Pressemitteilung

 30. Januar 2009

 

 

FETSCHER & STAHL zählt zu den besten 100 Arbeitgebern im Mittelstand

 

 

 

Wolfgang Clement zeichnet die herausragende Personalarbeit des Ulmer Personaldienstelisters mit dem Gütesiegel "TOP JOB" aus.

  

 

Ulm – Die FETSCHER & STAHL GMBH gehört zu den 100 besten Arbeitgebern im deutschen Mittelstand. Das hat die aktuelle Untersuchung im Rahmen des bundesweiten, branchenübergreifenden Unternehmensvergleichs „Top Job“ ergeben. Der Mittelständler überzeugte bei der siebten Runde der renommierten Wirtschafts-initiative mit einem maßgeschneiderten und dementsprechend erfolgreichen Personalmanagement. Bundeswirtschaftsminister a. D. Wolfgang Clement überreicht den Ulmern diesen Freitagabend bei einem Festakt im Landschaftspark Duisburg-Nord das begehrte „Top Job“-Gütesiegel.

 

 

Der Mentor der Mittelstandsinitiative würdigt damit die Verdienste von FETSCHER & STAHL in den Bereichen „Führung und Vision“, „Familienorientierung und Demografie“, „Motivation und Dynamik“, „Mitarbeiterentwicklung und -perspektive“, „Kultur und Kommunikation“ sowie „Internes Unternehmertum“.

Das Personaldienstleistungsunternehmen mit ca. 500 Mitarbeitern konnte bei der „Top Job“-Analyse unter anderem mit seiner ausgeprägten Familienorientierung überzeugen. Teilzeitjobs, Telearbeit und Langzeiturlaub sind bei FETSCHER & STAHL ebenso selbstverständlich wie die finanzielle Unterstützung einer Tagesbetreuung oder Wiedereingliederungspläne nach der Elternzeit. Seiner Mitverantwortung für die Gesundheit der Beschäftigten wird das 1993 gegründete Unternehmen mit einem eigenen Sport- und Präventionsprogramm gerecht. Eine Rückenschule, Pilates und Yoga werden dort ebenso angeboten wie Badminton, Volleyball oder Wanderungen im Allgäu. Das Sportengagement des Personalvermittlers mit insgesamt sieben Niederlassungen in Bayern und Baden-Württemberg hat einen weiteren, nicht zu unterschätzenden Vorteil: „Damit fördern wir die Teambildung und die Teamerlebnisse zusätzlich“, erklärt Geschäftsführer Volker Stahl.

Weitere Pluspunkte brachte das moderne Entlohnungssystem der Ulmer, das sich ausschließlich am fachlichen Können und Wissen der Beschäftigten orientiert. Bei 70 % der Belegschaft entscheidet eine Leistungsbewertung über eine Gehaltserhöhung, und ebenfalls 70 % ist die Vergütung teilweise abhängig von der Gruppenleistung. Auch die Beförderungsquote kann sich sehen lassen: 33 % der Angestellten sind seit ihrer Einstellung auf der Karriereleiter vorangekommen.

Für die Ehrung musste das Unternehmen ein strenges zweistufiges Verfahren des Instituts für Führung und Personalmanagement der Universität St.  Gallen überstehen. Bei diesem bewerten die Experten um Institutsdirektorin Prof. Dr. Heike Bruch die Managementinstrumente der teilnehmenden Unternehmen im Personalbereich und führen eine detaillierte Online-Mitarbeiterbefragung durch. „Die Ergebnisse unserer Untersuchungen zeigen wiederholt, dass sich ein strategisch ausgerichtetes Personalmanagement eindeutig im Unternehmensergebnis niederschlägt“, kommentiert Prof. Dr. Bruch ihre Analyse. „Im Klartext: Gute Arbeitgeber haben auch wirtschaftlichen Erfolg. In Zukunft wird sich dieser Trend maßgeblich verstärken. Unternehmen, die ihre Arbeitgeberattraktivität gezielt fördern, gewinnen entscheidend an Wettbewerbsfähigkeit.“ Geschäftsführer Stefan Fetscher freut sich deshalb umso mehr über den Erfolg: „An ‚Top Job’ beteiligen sich ausschließlich Unternehmen, bei denen Personalarbeit einen hohen Stellenwert genießt. In einem solch starken Umfeld zu einem der 100 besten Arbeitgeber im Mittelstand gekürt zu werden motiviert unsere Mitarbeiter und macht uns für hoch qualifizierte Arbeitnehmer zukünftig noch attraktiver.“ Insgesamt hatten in diesem Jahr 212 Unternehmen an „Top Job“ teilgenommen.

Alle 100 „Top Job“-Unternehmen werden in dem von Bruch und Clement herausgegebenen Buch „TOP JOB – Die 100 besten Arbeitgeber im Mittelstand“ und auf der Website www.topjob.de präsentiert. Organisiert wird die Initiative von der Überlinger compamedia GmbH.

  

  

 

"Mentor, Kooperationspartner und wissenschaftliche Leitung

Mentor des Projekts ist Bundeswirtschaftsminister a. D. Wolfgang Clement. Kooperationspartner sind: Gesamtmetall – die Arbeitgeberverbände der Metall- und Elektro-Industrie e. V., die Akademie für Führungskräfte der Wirtschaft GmbH, die HRblue AG, die Gallup Deutschland GmbH, die Kienbaum Consultants International GmbH, die Schindlerhof Klaus Kobjoll GmbH, die SchmidtColleg GmbH & Co. KG sowie die Süddeutsche Zeitung. Die wissenschaftliche Leitung liegt bei Prof. Dr. Heike Bruch, Professorin und Direktorin am Institut für Führung und Personalmanagement der Universität St. Gallen. Sie hat sich insbesondere auf den Gebieten Change-Management und Leadership einen prominenten Namen gemacht.

  


 
 
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